Mieter-Solvenz-Prüfung

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Aktuelles von Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg stellt Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Lang als hauptamtlichen Rechtsberater ein – 500 Eigentümerversammlungen geleitet

Die Porträtbild Dr. LangSerie der Serviceverbesserungen bei Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg wird fortgesetzt. Seit Anfang November hat die Eigentümergemeinschaft einen neuen hauptamtlichen Rechtsberater für die Hauptgeschäftsstelle eingestellt. Mit Dr. Lang habe man, so Hauptgeschäftsführer Helmut Hergarten, das erste Mal, einen Juristen, der sich ausschließlich der Beratung der Mitglieder in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis widme. Bei der bisherigen hauptamtlichen Konstellation Helmut Hergarten / Markus Gelderblom war das anders. Beide hatten, zusätzlich zur Beratungstätigkeit, maßgebliche Aufgaben in der Geschäftsführung zu erledigen.

Dr. Lang (46) lebt mit seiner Familie in Königswinter. Den gebürtigen Norddeutschen zog es zu Beginn seines Studiums der Rechtswissenschaften nach Bonn. Er ist hier verwurzelt: „Seit über 20 Jahren lebe ich nun in meiner Wahlheimat in Bonn und Umgebung.“

Berufliche Stationen: 2004 ließ Lang sich als Rechtsanwalt im Raum Bonn/Rhein-Sieg mit Schwerpunkt im Immobilienrecht nieder. Er arbeitete mit Wohnungseigentümer-Gemeinschaften und Verwaltern zusammen. Sein Interesse an der Verwaltungspraxis führte dazu, dass er 2012 sechs Jahre lang als Geschäftsführer einer großen Immobilienverwaltungsgesellschafft in Bornheim tätig war. Seine Erfahrungen: „In dieser Zeit habe ich betriebliche Workflows entwickelt, juristische Mitarbeiterschulungen durchgeführt und rund 500 Eigentümerversammlungen geleitet“. Sein Anliegen war, Wohnungseigentümer fachlich gut zu informieren und zu beraten und für eine Harmonisierung unterschiedlicher Interessen zu sorgen. Zuletzt arbeitete Dr. Lang als Rechtsanwalt in der renommierten Kölner Immobilienrechtskanzlei Jennißen und Partner. Neben der gerichtlichen Tätigkeit war er als Gutachter tätig und betreute in einem Team die telefonische Rechtsberatungs-Verwalterhotline eines WEG-Verwalterverbandes. Als Dozent im immobilienrechtlichen Fortbildungssektor und als Autor von Aufsätzen und Urteilsbesprechungen für Fachzeitschriften ist er auch in der Wissensvermittlung tätig.

Der neue Berater will „mit Leidenschaft sein umfassendes Fachwissen im Immobilienrecht der Eigentümergemeinschaft Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg und seinen Mitgliedern zur Verfügung stellen“. Die täglichen juristisch geprägten Fragestellungen und Probleme der Eigentümer, sei es in ihrer Rolle als Mitglied in einer Wohnungseigentümergemeinschaft oder als Vermieter, sind ihm aufgrund seiner unterschiedlichen beruflichen Wirkungsfelder in der Vergangenheit nicht nur aus der Sicht des Juristen, sondern auch aus der Verwaltungspraxis vertraut. Zudem werde er seine Kompetenz als Dozent und Autor für den Ausbau entsprechender Informationsformate und Broschüren von Haus & Grund einbringen.

Geschäftsführer Gelderblom ist sich sicher, dass Dr. Lang gut in das Team der Hauptgeschäftsstelle in der Oxfordstraße 2 passt: "Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich hier auf eine gute Zusammenarbeit!"

Straßenbaubeiträge abschaffen!

Haus & Grund Bonn/Rhein-Sieg unterstützt die Forderung des Bundes der Steuerzahler NRW

 
Was ist ein Straßenbaubeitrag?

Das Land verpflichtet die Städte und Gemeinden, diese Abgabe zu erheben. Werden bei vorhandenen Straßen, Wegen und Plätzen zum Beispiel Fahrbahn, Geh- oder Radweg,  Parkstreifen oder Beleuchtung erneuert, verbessert oder erweitert, ist er zu zahlen.

Wie wird der Straßenbaubeitrag ermittelt?

Kommunalpolitiker entscheiden über Ausmaß und Standards der Baumaßnahmen und  damit über deren Kosten. Per Satzung legen sie die Anteile der Bürger fest. Beides wird  nach Gutdünken entschieden.

Wer ist vom Straßenbaubeitrag betroffen?

Jeder! Eigentümer und Erbbauberechtigte zahlen als Anlieger. Mieter sind indirekt betroffen, weil Eigentümer die Kosten oft in die Kaltmiete einrechnen müssen, um wirtschaftlich zu handeln.

Warum gibt es den Straßenbaubeitrag überhaupt?

Durch die Baumaßnahme soll angeblich für die Anlieger ein besonderer wirtschaftlicher  Vorteil entstehen. Die Höhe dieses Vorteils ist aber nicht objektiv messbar.

Darum ist der Straßenbaubeitrag abzuschaffen:

Er gefährdet die Existenzen der Zahler. Auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird keine Rücksicht genommen. Ratenzahlungen kosten sechs Prozent Zinsen.

Ein angeblicher wirtschaftlicher Vorteil für Anwohner ist nicht objektiv messbar. Im Gegenteil: Straßenbauprojekte werden oft gegen den Willen der Anwohner durchgeführt.

Die Städte und Gemeinden sind durch das Kommunalabgabengesetz (KAG) NRW vom Land gezwungen, die Kostenanteile der Anlieger festzusetzen. Das erfolgt nach Gutdünken.

Er bietet Anreize, die Instandhaltung zu vernachlässigen. Laufender Unterhaltungsaufwand - komplett aus der Stadtkasse finanziert - wird gespart und die Ausgabe für später notwendige Erneuerungen auf die Grundstückseigentümer abgewälzt.

Wegfallende Beiträge reduzieren Bürokratie und vermeiden Rechtsstreitigkeiten.

Hier finden Sie weitere Informationen:

- Haus & Grund-Geschäftsstelle. Hier können Sie sich auch auf der Unterschriftsliste eintragen.

- Unterschriftenliste zum Download.

- Infoflyer des Bundes der Steuerzahler zum Download.

- Webseite des Bundes der Steuerzahler (Sie werden auf die externe Webseite weitergeleitet)

 

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